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Garten

Schmetterlingsmagnet im Staudenbeet: Purpurdost

Wer ein reges Tummeln, Summen und Brummen in seinem Garten liebt, sollte auf den Purpurdost ein Plätzchen im Staudenbeet reservieren.

Blauer Himmle, Dolde mit Purpurdostblüten, grüne Zweige
Foto: mauritius images / McPhoto/Diez / Alamy
Von Juli bis September steht der Purpurdost in voller Blüte.

Purpurdost wird in Gärten vor allem wegen seiner attraktiven, rosaroten bis purpurfarbenen Blüten geschätzt, die von Juli bis September in voller Pracht erblühen. Die Blütenstände ziehen zahlreiche Bestäuber wie Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten an, was ihn zu einer wertvollen Pflanze für naturnahe und bienenfreundliche Gärten macht.

Wer die Staude in seiner Gartengestaltung einsetzen möchte, sollte ihn als Hintergrundpflanze in seine Beete oder an Teichrändern setzen, da er eine Höhe von bis zu zwei Metern erreichen kann.

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Seine robuste Natur und die Fähigkeit, mit nassen Bedingungen umzugehen, ist er eine gerngesehene und pflegeleichte Ergänzung für viele Gärten.

Servus Mondpost

Purpurdost (Eupatorium fistulosum „Atropurpureum“)

  • Familie: Korbblütler (Asteraceae).

  • Blüte: Die weinroten Blüten dieser mächtigen Solitärstaude ziehen Schmetterlinge magisch an. Die Pflanze bleibt auch nach dem Verblühen standfest und dekorativ.

  • Wuchshöhe: 180 bis 200 cm.

  • Standort: sonnig bis halbschattig.

  • Pflanzung: Im Frühling und im Herbst in lehmigen, nährstoffreichen Boden. Die Pflanze eignet sich gut für Ränder von großen Teichen oder als Sichtschutz.

  • Pflege: Rückschnitt im Frühling.

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