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Tiere

Warum Hunde viel und Katzen wenig trinken

Herrlich frisches Bachwasser! Was Hunde in Verzückung versetzt, lockt keine Katze aus dem Trockenen.

Tiere, Tierwissen, Hund, Katze, Trinken
Foto: Unsplash

Ganz schön durstig

Hat ein Hund Durst, macht er sich bemerkbar, klopft mit der Pfote auf den leeren Napf oder schiebt ihn mit der Schnauze vor sich her. Eine Katze tut das nicht. Ihr genetisches Erbe lässt sie mit wenig Wasser auskommen. Manchmal auch zu wenig – und das belastet die Nieren. So versorgt man Katzen mit ausreichend Flüssigkeit:

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1. Servieren Sie Feuchtfutter! Damit lässt sich der Flüssigkeitsbedarf nahezu decken.

2. Den Wasserhahn öfter kurz aufdrehen: Katzen trinken lieber fließendes Wasser.

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Durstige Hunde laben sich überall ausgiebig. An frischen Gebirgsbächen oder klaren Seen ist das kein Problem, an abgestandenen Pfützen aber schon, denn hier können Krankheitserreger lauern. Impfen schützt, vor allem gegen Leptospirose.

Wie viel Wasser brauchen Hunde und Katzen

  • 1 Liter Wasser pro 10 Kilogramm Körpergewicht und Tag ist beim Hund normal. Bei Hitze kann es aber auch doppelt so viel sein.

  • Eine Katze mit 5 Kilogramm Gewicht hat einen Tagesbedarf von etwa einem Viertelliter.

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