Der Basisteig
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Das Mehl mit einem Mehlsieb auf eine Arbeitsfläche sieben und in der Mitte eine Mulde formen.
Foto: Eisenhut & MayerMit dem Löffel eine Mulde in das Mehl machen. -
Die Eidotter in die Mulde geben.
Foto: Eisenhut & MayerDotter in die Mulde geben. -
Olivenöl und Salz hinzufügen.
Foto: Eisenhut & MayerDas Öl zu den Dottern geben. -
Mit einer Gabel die Dotter kreisförmig mit dem Mehl in der Mulde verrühren, bis ein dickflüssiger Brei entsteht
Foto: Eisenhut & MayerDie Dotter-Öl-Mischung verquirlen. -
Das Mehl mit den Händen nach und nach von außen nach innen zu den Dottern kneten. Bei Bedarf etwas Wasser dazugeben.
Foto: Eisenhut & MayerAlles mit den Händen gut vermengen. -
Alles zu einem glatten, festen Teig verkneten. Das dauert mindestens 10 Minuten. Zum Schluss darf der Teig nicht mehr an den Händen kleben bleiben.
Foto: Eisenhut & MayerSolange kneten bis ein homogener Teig entsteht. -
Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und eine Stunde rasten lassen. Lässt man ihn länger liegen, wird er braun. Anschließend kann er mit dem Nudelwalker oder mit der Nudelmaschine dünn ausgewalzt werden.
Foto: Eisenhut & MayerDen Teig gut einwickeln.
Fadennudeln
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Ein faustgroßes Stück Teig auf mit griffigem Mehl bestaubter Fläche 1 mm dünn auswalzen, auf der Oberseite ebenfalls leicht stauben und mit dem Nudelrad ca. 3 bis 4 cm breite Bahnen schneiden.
Foto: Eisenhut & MayerDen Teig in Bahnen schneiden. -
Die Bahnen jeweils eines ausgewalzten Teigstückes locker übereinanderlegen, dabei aber nicht auf den Teig drücken.
Foto: Eisenhut & MayerDie Bahnen gut übereinanderlegen. -
Die Klingen einer sehr scharfen Küchenschere mit griffigem Mehl bestauben und möglichst feine Nudeln abschneiden. Zwischendurch die Klingen immer wieder bestauben.
Foto: Eisenhut & MayerTeig mit einer bemehlten Schere in feine Nudeln schneiden. -
Noch einmal etwas Mehl ausstreuen und die Suppennudeln mit den Fingern vorsichtig auseinanderklauben. Einige Stunden trocknen lassen und frisch verwenden oder zum Lagern mehrere Tage vollständig trocknen.
Foto: Eisenhut & MayerZum Trocknen die Nudeln breit auffächern.
Röllchen
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Ein faustgroßes Stück Teig auf leicht mit griffigem Mehl bestaubter Fläche 1 mm dünn auswalzen.
Foto: Eisenhut & MayerTeig dünn ausrollen. -
Mit dem Teigrad 4 cm breite Bahnen schneiden.
Foto: Eisenhut & MayerDen Teig mit einem Teigroller in Bahnen schneiden. -
Dann die Bahnen quer zu Quadraten schneiden.
Foto: Eisenhut & MayerDie Teigbahnen nochmal in Quadrate schneiden. -
Die Teigquadrate mit dem Zeigefinger sanft diagonal einrollen. Die Röllchen komplett trocknen lassen, damit sie sich beim Kochen nicht öffnen
Foto: Eisenhut & MayerMit dem Finger kleine Röllchen formen.
Fleckerln
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Etwa hühnereigroße Teigstücke auf mit griffigem Mehl bestaubter Arbeitsfläche zu 1 mm dünnen runden Fladen auswalzen.
Foto: Eisenhut & MayerTeig dünn ausrollen. -
Jeden Fladen kräftig mit griffigem Mehl bestauben und 4 Fladen übereinanderlegen.
Foto: Eisenhut & MayerTeigplatten übereinander stapeln. -
Ein scharfes Messer mit bemehlter Klinge flach ansetzen und mit eher zügigem Schnitt in 2 cm breite Streifen schneiden. Zwischendurch die Klinge immer wieder mit Mehl bestauben.
Foto: Eisenhut & MayerTeig in schmale Bahnen schneiden. -
Die Teigstreifen quer zu Quadraten schneiden und mit der Klinge nach jedem Schnitt etwas auseinanderschieben. Zum Schluss die kleinen Teigstapel mit leicht bemehlten Händen auseinanderschütteln. Einige Stunden trocknen lassen und frisch verwenden oder zum Lagern mehrere Tage vollständig trocknen.
Foto: Eisenhut & MayerTeigstreifen in kleine Quadrate schneiden.
Bandnudeln
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Faustgroße Teigstücke zu 1 bis 2 mm dünnen Fladen von etwa 30 x 40 cm ausrollen und mit griffigem Mehl bestauben.
Foto: Eisenhut & MayerTeig ausrollen und bemehlen. -
Den Teig längs zu einem 6 bis 7 cm breiten Streifen einfalten.
Foto: Eisenhut & MayerTeig der Länge nach falten. -
Den Teigstreifen mit einem scharfen Messer mit bemehlter Klinge quer in 1 cm breite Nudeln schneiden. Die noch eingerollten Nudelstücke sofort mit den Fingern sanft auseinanderschieben, sodass sie einzeln liegen.
Foto: Eisenhut & MayerMit dem Messer in Bandnudeln schneiden. -
Die Nudeln locker in kleine Tassen füllen und auf eine Holzplatte stürzen. Einige Stunden trocknen lassen und frisch verwenden oder zum Lagern mehrere Tage vollständig trocknen. Dann kann man die Nudelnester in einem Behälter lagern.
Foto: Eisenhut & MayerMit Hilfe einer Tasse Nudelnester formen.